Über das Helmholtz-Institut Ulm

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Über das HIU

Das Helmholtz-Institut Ulm (HIU) beschäftigt sich mit der Erforschung und Entwicklung von elektrochemischen Batteriekonzepten der nächsten und übernächsten Generation. Effiziente Batterien sind der wichtigste Schlüssel für das Gelingen der Energiewende und der Elektromobilität. Das internationale Team aus rund 120 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern forscht im HIU an der Weiterentwicklung der Grundlagen von zukunftsfähigen Energiespeichern für den stationären und mobilen Einsatz.

Das HIU wurde im Januar 2011 vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründet. Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft hat es die neue Einrichtung in Kooperation mit der Universität Ulm ins Leben gerufen und mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) zwei weitere starke, assoziierte Partner eingebunden.

Das HIU bündelt effizient die unterschiedlichen Kompetenzen der vier Partner und ermöglicht so mittel- bis langfristig einen tiefgreifenden Fortschritt in der Forschung zur Energiespeicherung. Grundlagen- und anwendungsnahe Forschung werden hier unter einem Dach zusammengeführt. Damit wird ein wichtiger Beitrag zur Zukunftssicherung in diesem gesellschaftlich sehr relevanten Bereich der Energieversorgung aus erneuerbaren Quellen geleistet.

Zahlen und Fakten

Name Helmholtz-Institut Ulm (HIU) Elektrochemische Energiespeicherung
Gegründet 2011
Adresse Helmholtzstraße 11, 89081 Ulm
Geschäftsführender Direktor Prof. Dr. Stefano Passerini
Direktorium Prof. Dr. Maximilian Fichtner (Stv. Direktor), Prof. Dr. Oliver Kraft, Prof. Dr. Joachim Ankerhold, Prof. Dr. Arnulf Latz, Dr. Margret Wohlfahrt-Mehrens
Geschäftsführer Dr. Heribert Wilhelm
Background Image
23 Forschungs­gruppenleitende
42 Wissenschaftliche Mitarbeiter
59 Doktoranden
15 Administratoren
4 Professuren
24 Mitarbeitende am Standort Karlsruhe
115 Mitarbeitende am Standort Ulm